Heute starten wir mit unserer neuen Interviewreihe. Hier kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Abteilungen und Standorten in Deutschland und der Schweiz zu Wort und erzählen von ihrer Arbeit bei Capita und von den Erfahrungen, die sie bei uns gemacht haben.

In unserem allerersten Interview sprechen wir mit Janine Kammann. Sie ist Senior Marketing Managerin und erzählt uns von ihrem Einstieg bei Capita, was ihr im Arbeitsleben wichtig ist und was sie neuen Kolleginnen und Kollegen zum Start bei Capita raten würde.

 

Mariana: Janine, du bist jetzt seit vier Jahren bei uns. Was hat dir bei Capita spontan gut gefallen?

Janine: Ich fand sehr reizvoll, dass Capita als Konzern eine gewisse Größe mitbringt und international agiert. In meinem vorherigen Job war ich für zwei Standorte tätig, mit Capitas 18 Standorten allein in Deutschland und der Schweiz konnte das natürlich nicht mithalten. Ein weiterer Pluspunkt war, dass ich den Bereich Personalmarketing von Grund auf neu aufbauen und so sehr viel mitgestalten konnte: Es mussten neue Strukturen und Prozesse definiert, eingeführt und umgesetzt werden. Das hat viel Energie gefordert, aber mit dieser Aufgabe habe ich natürlich einiges dazugelernt und das hat mich auch persönlich weitergebracht. Für mich war außerdem ein Vorteil, dass mein Aufgabenbereich bei Capita sehr viel zugespitzter ist, als das zuvor bei mir der Fall war. Ich hatte vorher mit der gesamten Marketing-Palette zu tun und habe so beispielsweise auch Aufgaben aus dem PR- oder Webdesign-Bereich übernommen. Das war für eine gewisse Zeit wirklich toll, aber als die Gelegenheit kam, habe ich mich darauf gefreut, mich auf einen spezifischen Bereich zu konzentrieren und mich darin voll auszuleben. Und ein ganz wichtiger Punkt: Bei Capita hatte ich die Chance, direkt zum Jobstart aus dem Homeoffice zu arbeiten. Das hat super funktioniert und mein Team hat mich trotzdem sehr herzlich aufgenommen.

 

Mariana: Welche fünf Worte beschreiben deine Arbeit bei Capita am besten?

Janine: Vielseitig, Teamwork, Schnittstelle, interner Dienstleister, kommunikativ

 

Mariana: Welche Situation ist dir während deiner Zeit bei uns besonders in Erinnerung geblieben?

Janine: Am meisten hat mich die Anfangszeit bei Capita geprägt. Da ich den Bereich Personalmarketing selbst aufbauen konnte, waren die ersten Monate besonders aufregend. Im Nachhinein zu sehen, was sich seitdem in diesem Bereich getan hat, finde ich wirklich toll. Alles hat damit angefangen, dass ich mir mein eigenes, standortübergreifendes Netzwerk aufgebaut habe. Nur so war es möglich, das „Projekt“ Personalmarketing auf die Beine zu stellen, denn ohne abteilungs- und standortübergreifende Kommunikation geht es nicht. Umso schöner war es zu sehen, wie gut die Kolleginnen und Kollegen mich als neue „Schnittstelle“ aufgenommen haben. Als Neuling in einem Unternehmen bringt man ja auch immer eine andere Perspektive mit und es hat mich sehr gefreut, dass mich die verschiedenen Teams sehr engagiert unterstützt haben und wir mittlerweile viele Projekte erfolgreich umsetzen konnten.

 

Mariana: Was hat dich in den letzten Jahren bei uns beruflich gesehen am meisten überrascht?

Janine: Das war ganz klar die Situation im März 2020. Ich war wirklich überrascht, wie gut und schnell unser Unternehmen auf die Krisensituation reagiert und es geschafft hat, so viele Mitarbeitende so schnell ins Homeoffice zu verlagern. Zuvor war fast undenkbar, dass auch Kundenberaterinnen und -berater von zu Hause aus arbeiten können. Sowohl operativ als auch technisch ist hier in kürzester Zeit wahnsinnig viel passiert – das hätte vorher kaum jemand gedacht. Das hat gezeigt, dass wir in einer Krisensituation durchaus agil reagieren können. Nun gilt es, das auch auf kleinere Projekte zu übertragen und Capita durch dieses agile lösungsorientierte Arbeiten noch weiter zu bringen.

 

Mariana: Was würdest du neuen Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Start bei Capita mitgeben?

Janine: Ich rate euch, offen für Neues zu sein, euch alle Informationen anzuhören, die ihr kriegen könnt und euch ein Netzwerk mit den Kolleginnen und Kollegen aufzubauen. Wenn Fragen auftauchen oder ihr Hilfe braucht, scheut euch nicht, nachzufragen und um Hilfe zu bitten. Ruft am besten an, statt eine E-Mail zu schreiben, in den meisten Fällen lässt sich so vieles einfacher klären. Und ganz wichtig: Denkt lösungsorientiert, unterstützt euch gegenseitig und zieht Experten und Expertinnen aus anderen Abteilungen zu Rate, um das Beste für Capita zu erreichen. Wissen teilen und gemeinsam nutzen – so profitieren alle.

 

Mariana: Das ist ein schönes Schlusswort, Janine. Vielen Dank für das Interview.

Janine Kammann, Senior Marketing Managerin