In unserer neuen Interviewreihe kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Abteilungen und Standorten in Deutschland und der Schweiz zu Wort und erzählen von ihrer Arbeit bei Capita und von den Erfahrungen, die sie bei uns gemacht haben.

Heute sprechen wir mit Daniel Ropertz. Er ist Teamleiter am Standort Krefeld bei der Capita Energie Service GmbH und erzählt uns von seinem Einstieg bei Capita.

 

Mariana: Du bist noch relativ neu bei Capita, dein Start bei uns ist fast ein Jahr her. Was hat dir bei Capita spontan gut gefallen?

Daniel: Meine Arbeit bei Capita war von Anfang an sehr einnehmend, und das meine ich zu 100 Prozent positiv. Ich arbeite in Krefeld in einem großen Projekt, das mir vielseitige Aufgaben bietet, die ich mit viel Herzblut angegangen bin. Meinen tollen Start im Unternehmen verdanke ich aber vor allem meinen Kolleginnen und Kollegen der Teamleitung. Sie haben mich wirklich herzlich empfangen und die Zusammenarbeit hat von Beginn an so gut funktioniert, dass ich mich direkt zum Team zugehörig gefühlt habe – und das obwohl ich mitten in der Pandemiesituation zu Capita kam. Trotz dieser unsicheren Zeiten, hat sich aber ganz schnell gezeigt, dass im Unternehmen feste Regeln für die Situation bestehen und ein klares Hygienekonzept befolgt wird. Während die Situation generell natürlich für alle persönlich schwer war, wurde im Unternehmen alles wirklich vorbildlich organisiert. Ich konnte auch direkt zum größten Teil vom Homeoffice aus arbeiten.

 

Mariana: Welche fünf Worte beschreiben deine Arbeit bei Capita am besten?

Daniel: Teamleitung mit Herz und Leidenschaft – das habe ich hier kennenlernen dürfen, und das trifft auch voll und ganz auf mich zu. Unser Arbeitsfeld bietet uns sehr breitgefächerte Tätigkeiten. Um diese zu meistern, muss man mit vollem Engagement dabei sein.

 

Mariana: Welche Situation ist dir während deiner Zeit bei uns besonders in Erinnerung geblieben?

Daniel: Kurz nachdem ich bei Capita angefangen habe, musste ich mit einem persönlichen Rückschlag, der mein Leben aus den Fugen gehoben hat, zurechtkommen. Das hat mich enorm viel Kraft gekostet. Durch diese Zeit haben mir vor allem meine Teamkolleginnen und -kollegen geholfen. Sie haben mich emotional aufgefangen, mir zugesprochen und mir so wieder auf die Beine geholfen. Meine Arbeit hat mir damals die Ablenkung geliefert, die ich gebraucht habe. Das hat mir gezeigt, dass ich bei Capita richtig aufgehoben bin.

 

Mariana: Und was hat dich im letzten Jahr bei uns beruflich gesehen am meisten überrascht?

Daniel: Ich habe als Teamleiter immer mit neuen Themen zu tun, und werde so auch immer wieder aufs Neue überrascht. Mir gefällt das sehr und ich finde es auch wirklich bemerkenswert, wie offen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in meinem Team Veränderungen gegenüber stehen. Alle sind super aufgeschlossen, wenn es um neue Aufgaben geht. Sie nehmen Herausforderungen an, entwickeln sich weiter und erreichen Ziele. So war es auch, als wir vor kurzem zusammen mit dem Vertrieb unseres Auftraggebers eine Challenge organisiert haben. Hierfür habe ich vorab ein Kommunikationstraining konzipiert, um das Team unter anderem dabei zu unterstützen, Gespräche noch besser zu steuern und so die AHT (Average Handling Time) zu optimieren. Das hat super funktioniert und das Team hat bei der Challenge tolle Ergebnisse erzielt. Daran werden wir auch zukünftig anknüpfen.

 

Mariana: Was würdest du neuen Kolleginnen oder Kollegen zu ihrem Start bei Capita mitgeben?

Daniel: Ich habe sehr positive Erfahrungen bei Capita gemacht und würde neuen Kolleginnen und Kollegen raten, einfach sie selbst zu sein. Bei uns muss sich niemand verstellen. Ihr seid in unserem Team willkommen – genauso wie ihr seid.

 

Mariana: Vielen Dank für das Interview, Daniel.

Daniel Ropertz, Teamleiter

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